Jugendliche fit für die Berufswelt machen

Diese Menschen unterstützen Jugendliche, wenn es eng wird - das st.ar.k-Netzwerk in Groß-Umstadt:

von links: Stadtrat Diethard Kerkau, Pate Gerald Schäfer, Koordinatorin Annette Claar-Kreh, Torsten Burger
 (Barmer GEK), Dagmar Waldkirch (Rektorin ERS), Rakna Poth (Berufsberatung der Agentur für Arbeit), Patin
Claudia Fröhlich, Usch Eilmes (Jugendberufshilfe / Diakonisches Werk),Sabine Langer (Kirchenvorsteherin),
Pate Wolfgang Durst - Foto: Heike Miehe
 

Miese Noten? Keine Lust auf Lernen? Die Schule kann für Jugendliche eine harte Zeit sein. Doch es gibt Menschen, die genau diesen Jungen und Mädchen helfen – und das mit viel Erfolg: die ehrenamtlichen Ausbildungspaten des st.ar.k-Netzwerks. Neue Paten sind willkommen.

Beim letzten st.ar.k-Netzwerktreffen am 23.05.2016 in Groß-Umstadt gab es strahlende Gesichter der Paten: Wieder einmal hatte ein Schüler einen Ausbildungsvertrag in der Tasche. Keine Selbstverständlichkeit, denn vor einem Jahr sah es noch anders aus: Keine Lust, keine Ahnung und vor allem viel Angst vor dem nächsten Lebensabschnitt. Aber die Paten Claudia Fröhlich, Gerald Schäfer und Wolfgang Durst kennen das. In vielen Gesprächen begleiten sie Schülerinnen und Schüler der letzten beiden Abschlussklassen beim Übergang Schule-Beruf.

Einfühlen und Orientierung geben

Sie bringen Zeit, Geduld, Erfahrung und Kompetenzen mit und bewerten die Schüler weder nach ihrer Herkunft oder Religionszugehörigkeit. Fröhlich war Familienfrau, Durst arbeitet bei Merck und Schäfer ist Pilot. Drei unterschiedliche Typen mit enormem Alltagswissen. 

„Die Paten leisten einen unschätzbaren Dienst: Sie hören zu, zeigen Wege auf und motivieren Schüler, die das wollen“, sagt Annette Claar-Kreh, Koordinatorin der Stark-Netzwerke vom Evangelischen Dekanat Vorderer Odenwald.

Schulrektorin zeigt Anerkennung

Das schätzen inzwischen auch die Lehrer, denn die Paten sind einzelnen Klassen zugeordnet. Für den Switch sorgt Dagmar Waldkirch, Rektorin der ERS und Übergängebeauftragte. Sie weiß: „Manche Jugendliche brauchen einfach bis es Klick macht. Gut, wenn es mehrere Ansprechpartner gibt.“

Das Netzwerk hofft, dass auch Stadt und Unternehmen in der Region von der Arbeit profitieren und dankt für die Zusammenarbeit im Netzwerk. Dort bringen auch Berufsberatung, Jugendberufshilfe, IHK und Barmer GEK ihre Ressourcen ein. „Das Netzwerk hat also die Jugendlichen von vielen Seiten im Blick. Wir hoffen, dass keiner verloren geht“, formuliert Claar-Kreh das Anliegen der Evangelischen Kirche.

Weitere ehrenamtliche Paten sind willkommen!

Wer sich als Pate engagieren möchte und Jugendlichen beim Start in die Arbeitswelt helfen will, kann sich an uns  wenden.

 


 

Das Ausbildungsnetzwerk


 

Wir machen uns st.ar.k.


 

Fachkundige Koordination


 

Persönliche Beratung

Copyright © 2014 Starkenburger Arbeitskreis Kirche und Wirtschaft
designed by Icare Media

United Kingdom Bookmaker CBETTING claim Coral Bonus from link.