REINA verabschiedet sich von der Patenarbeit

 

Sie sagen lächelnd Servus: Anke Schnauber, Annette Claar-Kreh, Friedemann Wendenburg sowie Ralf Loschek vom Reinheimer Netzwerk für Ausbildung an der Dr.-Kurt-Schumacher-Schule (REINA).

Nach 17 Jahren endet die Arbeit des Netzwerks für Ausbildung in Reinheim.

Seit 2002 gab es das STARK-Ausbildungsnetzwerk REINA an der Dr. Kurt-Schumacher-Schule in Reinheim. In dieser Zeit haben viele Menschen mitgewirkt, damit Schülerinnen und Schüler aus Haupt- und Realschulklassen ihre Perspektive für ihr Leben entwickeln konnten. Mit dabei: die Lehrerschaft der Schule, Stadt Reinheim, Gewerbeverein, Berufsberatung, beide Kammern, die Kirchengemeinden im Stadtgebiet Reinheim und nicht zuletzt Menschen, die sich als Paten oder Kümmerer direkt um die Jugendlichen gekümmert haben.

Allen Engagierten, die sich in diesen Jahren eingebracht haben,  muss Danke gesagt werden. Bis zum Schuljahr 2018/19 hinein hat Anke Schnauber ihre Patentätigkeit über 12 Jahre aufrecht erhalten.

Am 14. März nun gab es ein letztes Treffen mit Schulleitung, Patin und der Koordinatorin.

Friedemann Wendenburg, Ralf Loschek und Anke Schnauber haben noch einmal Resümee gezogen über die Entwicklung der Arbeit. Dabei kam eine große Würdigung zum Ausdruck. Aber eben auch die Erkenntnis: Das Netzwerk wird in dieser Form nicht mehr gebraucht.

Längst ist Berufsorientierung professionalisiert und die Aussichten auf einen Ausbildungsplatz sind heute anders als Anfang 2000.

Was bleibt, ist der Wunsch, dass Jugendliche in unserer Gesellschaft gesehen werden und einen Platz erhalten.  Und da sind alle Erwachsenen gefordert.

Zum Abschluss bedankte sich Annette Claar Kreh nochmals herzlich für den engagierten Einsatz der Ehrenamtlichen.

 

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