Partnerschule und REINA-Team

Die Dr.-Kurt-Schumacher-Schule in Reinheim
 
REINA-Paten im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern.
REINA-Paten im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern.

 

Einer der Gründer: Claus Fuhrmann, ehemaliger Schulleiter
Einer der Gründer: Claus Fuhrmann, ehemaliger Schulleiter

 

REINA - die Paten für Jugendliche an der Dr. Kurt-Schumacher Schule
REINA - die Paten für Jugendliche an der Dr. Kurt-Schumacher Schule

 

Ein Bericht

"Was soll ich nur nach der Schule machen?" Mit dieser Frage sind alle Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer Schulzeit beschäftigt. Was soll und will ich mal werden? Welcher Beruf passt zu mir?
Oft ist es nicht einfach, Antworten auf diese Fragen zu bekommen. Auch Eltern stoßen an ihre Grenzen und Lehrer sind für alle in der Klasse Ansprechpartner. Oft kommt der Einzelne zu kurz! Der Beginn einer Suche nach Praktikums- oder Lehrstelle wird nach hinten geschoben: Es scheint ja noch so viel Zeit zu sein und eigentlich weiß man auch gar nicht richtig, wie man es anpacken soll. Ganz zu schweigen von den schlechten Chancen, wenn die Noten nicht so toll sind.

Weil es diese Schwierigkeiten gibt, ist an der Dr.-Kurt-Schumacher-Schule das Netzwerk für Ausbildung REINA entstanden. Und hier spielen die Paten eine große Rolle: Menschen mit Berufserfahrung und Menschenkenntnis, die sich als „Kümmerer” anbieten, die Jugendlichen bei der Suche nach ihrem Berufswunsch unterstützen und ihnen wertvolle Tipps geben bei der Gestaltung ihrer Bewerbung und zum Vorgehen beim Bewerbungsgespräch.

Anke Schnauber berät Schüler und Schülerinnen der Klasse 8 HA. Freiwillig nutzen drei Schülerinnen das Angebot. Ernst Wolf berät einen einzelnen Schüler der 9 HB. Und Jochen Koepisch und Monika Gunzer beraten in kleinen Schülergruppen die 9 RA+B (siehe Foto oben). Davor waren sie in den R-Abschlussklassen. Hier haben die SchülerInnen bereits alles auf den Weg gebracht, sodass Gunzer und Koepisch sich nun den Vor-Abschlussklassen zuwenden können. Aber bei Problemen sind sie weiterhin für die SchülerInnen da.

So sind die zurzeit acht Paten eine gute Ergänzung zu den Bemühungen der Schüler und Schülerinnen, der Lehrer und der Eltern. Paten wie Friedrich Diehl, Margret Moeßmer, Corinna Thibol und Irmgard Derriks vermitteln den Schülern und Schülerinnen das Wissen: „Ich bin nicht allein”, denn solche wichtigen Entscheidungen zu treffen, ist gar nicht so einfach. Gut, dass es diese Möglichkeiten gibt. Aus der Praxis der Patenarbeit: Monika Gunzer und Jochen Koepisch sehen mit einer Schülergruppe Bewerbungsunterlagen durch.

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