Lohnt sich eine Reparaturkostenversicherung für Gebrauchtwagen wirklich?
Zitat von Neo am 22. August 2025, 09:49 UhrServus,
ich habe vor einigen Wochen einen Gebrauchtwagen gekauft und überlege nun, ob es sinnvoll ist, zusätzlich eine Reparaturkostenversicherung abzuschließen. Einerseits möchte ich mich vor hohen, unvorhersehbaren Werkstattkosten schützen, andererseits frage ich mich, ob sich so eine Versicherung auf Dauer wirklich rechnet. Besonders bei älteren Fahrzeugen ist das Risiko für Defekte ja nicht zu unterschätzen, und Reparaturen können schnell mehrere tausend Euro kosten.
Mich beschäftigt vor allem die Frage, welche Teile bei solchen Policen überhaupt abgedeckt sind. Sind nur Motor und Getriebe eingeschlossen oder auch elektronische Bauteile, die heutzutage immer wichtiger werden? Auch interessiert mich, ob es Unterschiede in den Tarifen gibt und ob man flexibel entscheiden kann, wie hoch die Absicherung ausfallen soll.
Darüber hinaus habe ich gehört, dass manche Anbieter Wartefristen einbauen oder bestimmte Schäden ausschließen, was die Versicherung im Ernstfall weniger attraktiv machen könnte. Für mich wäre außerdem entscheidend, ob eine solche Police auch für Elektroautos und deren Antriebsakkus sinnvoll ist, da ich perspektivisch vielleicht auf E-Mobilität umsteigen möchte.
Ich möchte ungern unnötig Geld ausgeben, sehe aber auch den Vorteil, im Ernstfall finanziell abgesichert zu sein. Daher meine Frage an euch: Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit einer Reparaturkostenversicherung gemacht, und wenn ja, könnt ihr einen Anbieter empfehlen, der seriös ist und faire Bedingungen bietet?
Servus,
ich habe vor einigen Wochen einen Gebrauchtwagen gekauft und überlege nun, ob es sinnvoll ist, zusätzlich eine Reparaturkostenversicherung abzuschließen. Einerseits möchte ich mich vor hohen, unvorhersehbaren Werkstattkosten schützen, andererseits frage ich mich, ob sich so eine Versicherung auf Dauer wirklich rechnet. Besonders bei älteren Fahrzeugen ist das Risiko für Defekte ja nicht zu unterschätzen, und Reparaturen können schnell mehrere tausend Euro kosten.
Mich beschäftigt vor allem die Frage, welche Teile bei solchen Policen überhaupt abgedeckt sind. Sind nur Motor und Getriebe eingeschlossen oder auch elektronische Bauteile, die heutzutage immer wichtiger werden? Auch interessiert mich, ob es Unterschiede in den Tarifen gibt und ob man flexibel entscheiden kann, wie hoch die Absicherung ausfallen soll.
Darüber hinaus habe ich gehört, dass manche Anbieter Wartefristen einbauen oder bestimmte Schäden ausschließen, was die Versicherung im Ernstfall weniger attraktiv machen könnte. Für mich wäre außerdem entscheidend, ob eine solche Police auch für Elektroautos und deren Antriebsakkus sinnvoll ist, da ich perspektivisch vielleicht auf E-Mobilität umsteigen möchte.
Ich möchte ungern unnötig Geld ausgeben, sehe aber auch den Vorteil, im Ernstfall finanziell abgesichert zu sein. Daher meine Frage an euch: Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit einer Reparaturkostenversicherung gemacht, und wenn ja, könnt ihr einen Anbieter empfehlen, der seriös ist und faire Bedingungen bietet?
Zitat von network-strong am 22. August 2025, 10:13 UhrHallo,
deine Überlegungen sind absolut nachvollziehbar, denn gerade bei Gebrauchtwagen können Reparaturkosten schnell unkalkulierbar werden. Eine gute Option, die ich dir empfehlen kann, ist die https://www.rekoga.de/reparaturkostenversicherung.Die REKOGA AG ist seit über 30 Jahren in diesem Bereich tätig und exklusiver Partner der EUROPA Versicherung AG, die wiederum zur Continentale Versicherungsgruppe gehört. Das spricht für viel Erfahrung und ein hohes Maß an Zuverlässigkeit. Besonders interessant ist, dass du zwischen drei Tarifen (MAXX 50, MAXX 75 und MAXX 100) wählen kannst und somit selbst entscheidest, ob 50 %, 75 % oder 100 % der Reparaturkosten übernommen werden.
Abgedeckt sind nicht nur klassische mechanische Teile wie Motor oder Getriebe, sondern auch elektrische und elektronische Komponenten sowie hydraulische und pneumatische Systeme. Damit bist du für nahezu alle Eventualitäten gewappnet. Auch E-Autos sind eingeschlossen – inklusive Antriebsakku, was heutzutage ein wichtiges Argument ist.
Es gibt kurze Wartezeiten, bis der volle Schutz greift, je nach Tarif zwischen 30 und 60 Tagen. Danach kannst du dich aber darauf verlassen, dass die Versicherung im Ernstfall einspringt. Die maximale Kostenübernahme liegt bei bis zu 10.000 Euro pro Jahr, was für die meisten Szenarien ausreichend sein dürfte.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Flexibilität bei der Werkstattwahl: Du kannst dein Fahrzeug in der Werkstatt deines Vertrauens reparieren lassen. Falls du unsicher bist, stellt REKOGA dir auf Wunsch auch Partnerwerkstätten vor.
Die Tarife sind transparent, fair kalkuliert und lassen sich über den Online-Rechner schnell und unverbindlich ermitteln. Das hilft dir, schon vorab einen genauen Überblick zu bekommen, welche Kosten auf dich zukommen.
Alles in allem halte ich die Reparaturkostenversicherung von REKOGA für eine sehr gute Lösung, wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest. Gerade bei älteren Fahrzeugen ist das eine wertvolle Absicherung gegen unvorhergesehene finanzielle Belastungen.
Hallo,
deine Überlegungen sind absolut nachvollziehbar, denn gerade bei Gebrauchtwagen können Reparaturkosten schnell unkalkulierbar werden. Eine gute Option, die ich dir empfehlen kann, ist die https://www.rekoga.de/reparaturkostenversicherung.
Die REKOGA AG ist seit über 30 Jahren in diesem Bereich tätig und exklusiver Partner der EUROPA Versicherung AG, die wiederum zur Continentale Versicherungsgruppe gehört. Das spricht für viel Erfahrung und ein hohes Maß an Zuverlässigkeit. Besonders interessant ist, dass du zwischen drei Tarifen (MAXX 50, MAXX 75 und MAXX 100) wählen kannst und somit selbst entscheidest, ob 50 %, 75 % oder 100 % der Reparaturkosten übernommen werden.
Abgedeckt sind nicht nur klassische mechanische Teile wie Motor oder Getriebe, sondern auch elektrische und elektronische Komponenten sowie hydraulische und pneumatische Systeme. Damit bist du für nahezu alle Eventualitäten gewappnet. Auch E-Autos sind eingeschlossen – inklusive Antriebsakku, was heutzutage ein wichtiges Argument ist.
Es gibt kurze Wartezeiten, bis der volle Schutz greift, je nach Tarif zwischen 30 und 60 Tagen. Danach kannst du dich aber darauf verlassen, dass die Versicherung im Ernstfall einspringt. Die maximale Kostenübernahme liegt bei bis zu 10.000 Euro pro Jahr, was für die meisten Szenarien ausreichend sein dürfte.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Flexibilität bei der Werkstattwahl: Du kannst dein Fahrzeug in der Werkstatt deines Vertrauens reparieren lassen. Falls du unsicher bist, stellt REKOGA dir auf Wunsch auch Partnerwerkstätten vor.
Die Tarife sind transparent, fair kalkuliert und lassen sich über den Online-Rechner schnell und unverbindlich ermitteln. Das hilft dir, schon vorab einen genauen Überblick zu bekommen, welche Kosten auf dich zukommen.
Alles in allem halte ich die Reparaturkostenversicherung von REKOGA für eine sehr gute Lösung, wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest. Gerade bei älteren Fahrzeugen ist das eine wertvolle Absicherung gegen unvorhergesehene finanzielle Belastungen.