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Wer nutzt Condition Monitoring zur vorausschauenden Wartung?

Hey Leute! Ich überlege derzeit, in meinem Betrieb stärker auf digitale Zustandsüberwachung umzusteigen, um Ausfälle bei rotierenden Maschinen zu vermeiden. Besonders bei älteren Pumpen und Lüftern häufen sich in letzter Zeit die Störungen – oft überraschend und teuer. Klassische Wartungszyklen stoßen da einfach an ihre Grenzen.

Ich frage mich, wie effektiv Condition Monitoring mit Schwingungsüberwachung wirklich ist.
Welche Systeme nutzt ihr und habt ihr gute Erfahrungen damit gemacht?

Unser Ziel wäre, Ausfälle frühzeitig zu erkennen und den Wartungsaufwand langfristig zu optimieren. Die Lösung sollte möglichst skalierbar sein, da wir unterschiedliche Maschinentypen einsetzen. Ich suche kein überdimensioniertes System, aber auch keine Bastellösung. Wichtig ist, dass Sensorik, Datenerfassung und Software zusammenspielen. Am besten wäre eine Kombination aus stationärer und mobiler Lösung. Gerade für Serviceeinsätze sind mobile Tools sicher hilfreich. Ein weiterer Punkt: Wir haben nicht viel Personal, das sich ausschließlich um Diagnosesysteme kümmern kann. Daher wäre ein intuitives, wartungsarmes System ideal.

Hallo Straciatelli,

genau das Problem hatten wir auch – wiederholte Ausfälle, hoher Wartungsaufwand und kaum Transparenz über den tatsächlichen Zustand der Maschinen. Seitdem wir auf ein durchgängiges Condition Monitoring mit Schwingungsüberwachung umgestellt haben, hat sich das deutlich verbessert. Wir arbeiten dabei mit Avibia zusammen, einem Anbieter, der sich auf Schwingungsüberwachung, Lagerzustandsanalyse und IoT-fähige Condition-Monitoring-Systeme spezialisiert hat.

Besonders überzeugt hat uns, dass Avibia sowohl mobile als auch stationäre Lösungen bietet – ideal, wenn man wie wir verschiedene Anlagenarten betreibt. Der große Vorteil ist die Skalierbarkeit: Du kannst mit einem einzelnen Sensor oder Schwingungsschalter anfangen und das System später problemlos ausbauen – bis hin zum mehrkanaligen Schutzsystem. Bei uns kommen z. B. stationäre PMM-300PLUS-Module zum Einsatz, ergänzt durch mobile Messgeräte mit Analysesoftware, die der Instandhaltung helfen, schnell eine fundierte Diagnose zu stellen.

Die Einbindung ins Netzwerk erfolgt bei uns über das AVT8-Websystem, wodurch wir von jedem Standort auf die Maschinendaten zugreifen können – ideal auch fürs Reporting. Zusätzlich nutzen wir drahtlose Funksensoren von Avibia an schwer zugänglichen Anlagen. So lassen sich Vibrationen und Lagerzustände dauerhaft überwachen, ohne ständig vor Ort sein zu müssen.

Ein großer Pluspunkt ist die einfache Integration in bestehende Instandhaltungsprozesse. Die Systeme sind wartungsarm, und die Auswertung erfolgt über eine browserbasierte Oberfläche – du brauchst kein IT-Spezialist zu sein, um damit zu arbeiten. Außerdem bietet Avibia eine sehr gute persönliche Beratung, auch direkt vor Ort.

Besonders hilfreich war für uns die Kombination aus präziser Schwingungsdiagnose, Drehzahlmessung und der Möglichkeit, auch Motorstromanalysen durchzuführen. Das gibt einen umfassenden Blick auf den Gesamtzustand der Maschine – mechanisch wie elektrisch. Wenn du also nach einem durchdachten, modularen System für Maschinenüberwachung suchst, ist Avibia definitiv eine Empfehlung wert.

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