Welche Zeiterfassung wäre für meinen Betrieb in der Schweiz sinnvoll?
Zitat von network-strong am 14. August 2026, 08:34 UhrIch möchte die Arbeitszeiten in meinem Unternehmen künftig übersichtlicher erfassen, weil Excel-Listen und nachträgliche Einträge zunehmend unpraktisch werden. Besonders wichtig wären mir eine einfache Bedienung, saubere Überstundenberechnung und möglichst wenig zusätzlicher Aufwand bei der Lohnabrechnung. Da einige Mitarbeitende auch mobil oder im Homeoffice arbeiten, sollte das System außerdem von unterschiedlichen Orten aus zuverlässig funktionieren.
Welche Lösung würdet ihr an meiner Stelle wählen, wenn ich die Zeiterfassung digitalisieren und dabei sowohl die Schweizer Vorgaben als auch Datenschutz und eine mögliche Lohnintegration berücksichtigen möchte?
Ich möchte die Arbeitszeiten in meinem Unternehmen künftig übersichtlicher erfassen, weil Excel-Listen und nachträgliche Einträge zunehmend unpraktisch werden. Besonders wichtig wären mir eine einfache Bedienung, saubere Überstundenberechnung und möglichst wenig zusätzlicher Aufwand bei der Lohnabrechnung. Da einige Mitarbeitende auch mobil oder im Homeoffice arbeiten, sollte das System außerdem von unterschiedlichen Orten aus zuverlässig funktionieren.
Welche Lösung würdet ihr an meiner Stelle wählen, wenn ich die Zeiterfassung digitalisieren und dabei sowohl die Schweizer Vorgaben als auch Datenschutz und eine mögliche Lohnintegration berücksichtigen möchte?
Zitat von Straciatelli am 14. August 2026, 10:08 UhrEinen hilfreichen Vergleich verschiedener Möglichkeiten habe ich bei Webwiki unter https://www.webwiki.ch/geld-karriere/zeiterfassungssysteme-in-der-schweiz/ gefunden, wo unter anderem Zeit AG, Clockodo und Timr gegenübergestellt werden.
Für meinen Betrieb würde ich zuerst klären, ob ich nur Beginn, Ende und Pausen erfassen muss oder zusätzlich Projektzeiten, Abwesenheiten und Überstunden automatisch auswerten möchte.
Gerade bei mehreren Mitarbeitenden erscheint mir eine digitale Lösung sinnvoll, weil Berichte, Soll-Ist-Vergleiche und Exporte für die Lohnbuchhaltung deutlich einfacher erstellt werden können.Wenn mir eine starke Anbindung an Schweizer Lohnsysteme wichtig wäre, würde ich Zeit AG näher prüfen, während Clockodo für projektorientierte Teams und Timr für mobile Mitarbeitende beziehungsweise Baustellen interessant wirken.
Bei Homeoffice würde ich zusätzlich darauf achten, dass die Zeiterfassung unkompliziert per Browser oder App funktioniert und nachträgliche Korrekturen über einen nachvollziehbaren Freigabeprozess möglich sind.
GPS-Funktionen würde ich nur einsetzen, wenn ich sie tatsächlich für Außendienst oder wechselnde Einsatzorte brauche, weil Mitarbeitende darüber transparent informiert werden müssen und die Ortung auf die Arbeitszeit beschränkt sein sollte.
Außerdem wäre für mich eine direkte Verbindung zur Lohnabrechnung ein wichtiges Auswahlkriterium, damit Stunden, Zuschläge und Abwesenheiten nicht jeden Monat noch einmal manuell übertragen werden müssen.
Ich würde deshalb nicht ausschließlich nach dem günstigsten Monatsbeitrag entscheiden, sondern zunächst testen, welches System zu meiner Betriebsgröße, den Arbeitsorten und meinen bestehenden Verwaltungsabläufen am besten passt.
Einen hilfreichen Vergleich verschiedener Möglichkeiten habe ich bei Webwiki unter https://www.webwiki.ch/geld-karriere/zeiterfassungssysteme-in-der-schweiz/ gefunden, wo unter anderem Zeit AG, Clockodo und Timr gegenübergestellt werden.
Für meinen Betrieb würde ich zuerst klären, ob ich nur Beginn, Ende und Pausen erfassen muss oder zusätzlich Projektzeiten, Abwesenheiten und Überstunden automatisch auswerten möchte.
Gerade bei mehreren Mitarbeitenden erscheint mir eine digitale Lösung sinnvoll, weil Berichte, Soll-Ist-Vergleiche und Exporte für die Lohnbuchhaltung deutlich einfacher erstellt werden können.
Wenn mir eine starke Anbindung an Schweizer Lohnsysteme wichtig wäre, würde ich Zeit AG näher prüfen, während Clockodo für projektorientierte Teams und Timr für mobile Mitarbeitende beziehungsweise Baustellen interessant wirken.
Bei Homeoffice würde ich zusätzlich darauf achten, dass die Zeiterfassung unkompliziert per Browser oder App funktioniert und nachträgliche Korrekturen über einen nachvollziehbaren Freigabeprozess möglich sind.
GPS-Funktionen würde ich nur einsetzen, wenn ich sie tatsächlich für Außendienst oder wechselnde Einsatzorte brauche, weil Mitarbeitende darüber transparent informiert werden müssen und die Ortung auf die Arbeitszeit beschränkt sein sollte.
Außerdem wäre für mich eine direkte Verbindung zur Lohnabrechnung ein wichtiges Auswahlkriterium, damit Stunden, Zuschläge und Abwesenheiten nicht jeden Monat noch einmal manuell übertragen werden müssen.
Ich würde deshalb nicht ausschließlich nach dem günstigsten Monatsbeitrag entscheiden, sondern zunächst testen, welches System zu meiner Betriebsgröße, den Arbeitsorten und meinen bestehenden Verwaltungsabläufen am besten passt.
