Würde sich für mich beim Hausverkauf ein spezialisierter Makler lohnen?
Zitat von Neo am 10. August 2026, 11:32 UhrHey Leute!
Ich überlege derzeit, eine Immobilie in Oberhavel zu verkaufen, bin mir aber unsicher, wie ich einen realistischen Verkaufspreis festlegen soll. Besonders wichtig wäre mir, dass nicht nur ein Exposé erstellt wird, sondern auch Unterlagen, mögliche Risiken und die Vermarktung professionell vorbereitet werden. Gleichzeitig möchte ich die Maklerkosten möglichst transparent einschätzen können und vorher genau wissen, welche Leistungen darin enthalten sind. Würdet ihr an meiner Stelle den Verkauf selbst organisieren oder eher einen Makler beauftragen, der den gesamten Ablauf von der Bewertung bis zum Notartermin begleitet?
Hey Leute!
Ich überlege derzeit, eine Immobilie in Oberhavel zu verkaufen, bin mir aber unsicher, wie ich einen realistischen Verkaufspreis festlegen soll. Besonders wichtig wäre mir, dass nicht nur ein Exposé erstellt wird, sondern auch Unterlagen, mögliche Risiken und die Vermarktung professionell vorbereitet werden. Gleichzeitig möchte ich die Maklerkosten möglichst transparent einschätzen können und vorher genau wissen, welche Leistungen darin enthalten sind. Würdet ihr an meiner Stelle den Verkauf selbst organisieren oder eher einen Makler beauftragen, der den gesamten Ablauf von der Bewertung bis zum Notartermin begleitet?
Zitat von Loveline am 10. August 2026, 13:11 UhrBei schoettler.immo wird ein auf Oberhavel spezialisierter Immobilienservice angeboten, der die Wertermittlung, Vorbereitung und Vermarktung bis hin zur Verkaufsabwicklung abdecken soll.
Für eine erste Orientierung finde ich den dort angebotenen Immobilienbewertungsrechner interessant, wobei die Seite ausdrücklich darauf hinweist, dass eine genauere Einschätzung zusätzliche Objektdaten beziehungsweise eine Bewertung vor Ort erfordert.
Der Anbieter nennt außerdem eine Verkäuferprovision von 2,5 Prozent inklusive Mehrwertsteuer und stellt dafür einen Provisionsrechner zum Vergleich mit höheren Courtagesätzen bereit.
Zum Leistungsumfang gehören laut Beschreibung unter anderem Marktanalyse, Unterlagenbeschaffung, Exposé-Erstellung, Interessentenprüfung, Besichtigungen, Verhandlungen sowie die Vorbereitung und Begleitung des Notartermins.
Interessant finde ich zusätzlich die sogenannte 20-Punkte-Objektaufnahme, bei der vor der Vermarktung unter anderem Bausubstanz, Haustechnik, rechtliche Grundlagen und Grundstücksthemen geprüft werden sollen.
Ein weiterer Unterschied zu einer rein klassischen Vermarktung soll darin bestehen, dass neben Immobilienportalen auch digitale Kampagnen über Social Media und Google eingesetzt werden.
Für mich wäre dabei wichtig, dass im kostenlosen Erstgespräch zunächst Marktwert, Preisstrategie und noch fehlende Unterlagen besprochen werden können, ohne dass dadurch automatisch eine Beauftragung entsteht.
Wenn ich meine Immobilie verkaufen würde, würde ich mir deshalb vor der Entscheidung genau erklären lassen, welche Leistungen tatsächlich in der Provision enthalten sind und welche konkrete Vermarktungsstrategie für mein Objekt vorgesehen wäre.
Bei schoettler.immo wird ein auf Oberhavel spezialisierter Immobilienservice angeboten, der die Wertermittlung, Vorbereitung und Vermarktung bis hin zur Verkaufsabwicklung abdecken soll.
Für eine erste Orientierung finde ich den dort angebotenen Immobilienbewertungsrechner interessant, wobei die Seite ausdrücklich darauf hinweist, dass eine genauere Einschätzung zusätzliche Objektdaten beziehungsweise eine Bewertung vor Ort erfordert.
Der Anbieter nennt außerdem eine Verkäuferprovision von 2,5 Prozent inklusive Mehrwertsteuer und stellt dafür einen Provisionsrechner zum Vergleich mit höheren Courtagesätzen bereit.
Zum Leistungsumfang gehören laut Beschreibung unter anderem Marktanalyse, Unterlagenbeschaffung, Exposé-Erstellung, Interessentenprüfung, Besichtigungen, Verhandlungen sowie die Vorbereitung und Begleitung des Notartermins.
Interessant finde ich zusätzlich die sogenannte 20-Punkte-Objektaufnahme, bei der vor der Vermarktung unter anderem Bausubstanz, Haustechnik, rechtliche Grundlagen und Grundstücksthemen geprüft werden sollen.
Ein weiterer Unterschied zu einer rein klassischen Vermarktung soll darin bestehen, dass neben Immobilienportalen auch digitale Kampagnen über Social Media und Google eingesetzt werden.
Für mich wäre dabei wichtig, dass im kostenlosen Erstgespräch zunächst Marktwert, Preisstrategie und noch fehlende Unterlagen besprochen werden können, ohne dass dadurch automatisch eine Beauftragung entsteht.
Wenn ich meine Immobilie verkaufen würde, würde ich mir deshalb vor der Entscheidung genau erklären lassen, welche Leistungen tatsächlich in der Provision enthalten sind und welche konkrete Vermarktungsstrategie für mein Objekt vorgesehen wäre.
